Thought Leadership braucht ein Gesicht. Unternehmen können keine Meinungen haben – Menschen schon.
In den meisten Fällen ist es der CEO oder CTO, der als Stimme des Unternehmens auftritt. Aber es kann auch ein Solution Architect, ein Head of Engineering oder ein Produktmanager sein.
Entscheidend ist:
• Die Person hat echte Fachexpertise (kein Marketing-Manager, der IT-Themen nacherzählt)
• Sie ist bereit, regelmäßig sichtbar zu sein (LinkedIn-Posts, Vorträge, Interviews)
• Sie kann (oder lernt) komplexe Themen verständlich zu erklären
Tipp: Die Person muss nicht selbst schreiben. Viele erfolgreiche Thought Leader in der IT-Branche arbeiten mit einem Ghostwriter zusammen, der ihre Expertise in publizierbaren Content verwandelt.